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Klitschko musste bei Rücktritts-Entscheidung an Merkel denken

Klitschko musste bei Rücktritts-Entscheidung an Merkel denken

Der ehemalige Schwergewichts-Weltmeister im Boxen, Wladimir Klitschko, hat sich bei seiner Rücktritts-Entscheidung Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als Vorbild genommen. "In der Situation musste ich an Angela Merkel denken, die einmal erklärt hat, wie sie wichtige Entscheidungen trifft", sagte Klitschko der Zeitschrift "Gala". Merkel denke sehr lange über wichtige Entscheidungen nach.

Foto: Angela Merkel, über dts Nachrichtenagentur

"Das habe ich auch getan. Bei mir waren es 100 Tage", so Klitschko. Der frühere Box-Weltmeister hatte Anfang August seinen Rücktritt erklärt und damit auf einen Rückkampf gegen den Briten Anthony Joshua, gegen den er im April verloren hatte, verzichtet. Der Ukrainer galt über viele Jahre als bester Schwergewichtsboxer der Welt. Der Goldmedaillen-Gewinner von den Olympischen Spielen 1996 gewann in seiner Karriere 64 von 69 Profikämpfen. (dts Nachrichtenagentur)

Vjeko hat das Projekt fussballjunkies.de 2017 übernommen. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt bzw. bloggt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Angefangen hat alles 2008 als der innere Drang immer größer wurde die eigenen Gedanken „zu Papier“ zu bringen und mit anderen zu teilen. Knapp zehn Jahre später folgt mit fussballjunkies.de das erste eigenständige Fussball News-Portal.

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