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Schalke-Manager Heidel kritisiert Uefa nach Neymar-Wechsel

Schalke-Manager Christian Heidel hat Zweifel an der Tauglichkeit der Financial-Fairplay-Regeln des europäischen Fußballverbandes Uefa geäußert. "Man muss sich an die Spielregeln halten. Aber vielleicht muss man die Regeln auch ändern, wenn der Wettbewerb gefährdet ist", sagte Heidel der Wochenzeitung "Die Zeit" nach dem Transfer des brasilianischen Nationalspielers Neymar für 222 Millionen Euro Ablöse vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain.

Die Uefa müsse bewerten, ob bei dem Transfer die Statuten umgangen worden seien, wonach die Clubs nur das ausgeben sollen, was sie im operativen Fußballgeschäft erwirtschaften. "Es würde mich nicht wundern, wenn die Prüfung ausgeht wie das Hornberger Schießen", sagte Heidel. Der Schalke-Manager warnte vor der Gefahr, dass Fußballvereine "zum Spielzeug" werden. "Wenn Katar keine Lust mehr auf Paris hat, ist der Geldhahn morgen zu." (dts Nachrichtenagentur)

Vjeko hat das Projekt fussballjunkies.de 2017 übernommen. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt bzw. bloggt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Angefangen hat alles 2008 als der innere Drang immer größer wurde die eigenen Gedanken „zu Papier“ zu bringen und mit anderen zu teilen. Knapp zehn Jahre später folgt mit fussballjunkies.de das erste eigenständige Fussball News-Portal.

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