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Viele Sportsoldaten wollen nach Karriereende bei Bundeswehr bleiben

Viele Sportsoldaten wollen nach Karriereende bei Bundeswehr bleiben

Viele der 744 Sportsoldaten würden gerne im Anschluss an die sportliche Laufbahn bei der Bundeswehr bleiben. "Eine erste Interessenabfrage durch die Sportfördergruppen zeigt ein großes Interesse seitens der Sportler", sagte Brigadegeneral Markus Kurczyk, Abteilungsleiter Ausbildung Streitkräfte im Kommando Streitkräftebasis, der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Um ehemalige Spitzensportler künftig langfristig an die Truppe binden zu können, würden schon 2018 die ersten zusätzlichen Dienstposten als Sportausbilder eingerichtet, so Kurczyk.

Foto: Bundeswehr-Soldaten, über dts Nachrichtenagentur

Insgesamt will die Bundeswehr bei der Laufbahnplanung ihrer Sportsoldaten flexibler werden. Sie solle "den individuellen Interessen und Bedarfen an Karriere und Vereinbarkeit von Sport und militärischer Ausbildung sowie dem Interesse der Bundeswehr an der Nachwuchsgewinnung Rechnung tragen", sagte Kurczyk. (dts Nachrichtenagentur)

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Pl. Mannschaft Sp. Tore +/- Pkt
1Borussia Mönchengladbach715:6916
2VfL Wolfsburg710:4615
3FC Bayern720:81214
4RB Leipzig715:7814
5SC Freiburg715:7814
6FC Schalke 04714:7714
7Bayer Leverkusen712:8414
8Borussia Dortmund719:11812
9Eintracht Frankfurt711:10111
10Hertha BSC712:12010
11Werder Bremen712:16-48
12TSG 1899 Hoffenheim76:11-58
131. FSV Mainz 0577:17-106
14FC Augsburg78:19-115
15Fortuna Düsseldorf79:14-54
161. FC Union Berlin76:13-74
171. FC Köln75:16-114
18SC Paderborn 0779:19-101

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