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Kevin Trapp

Bundesliga

Trapp fällt für die Hinrunde aus: „Hatte nicht das Gefühl, dass es so schlimm ist“

Foto: Sandro Halank / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Trapp fällt für die Hinrunde aus: „Hatte nicht das Gefühl, dass es so schlimm ist“

Das ist eine ganz bitter Nachricht für die Eintracht. Torhüter Kevin Trapp wird für den Rest der Hinrunde mit einer Schulterverletzung ausfallen und steht der SGE damit nicht mehr zur Verfügung.

Trapp zog sich beim 2:1-Auswärtserfolg der Adler über Union Berlin nach einem schweren Zusammenprall einen Anriss der Rotatorenmanschette zu, das gab die Eintracht am Dienstag bekannt. Da die Verletzung so schwer ist, dass sie nicht von selber verheilen würde, muss Trapp sich nun sogar einer Operation unterziehen.

„Das ist leider keine gute Nachricht für Kevin und für uns. Wir wünschen ihm gute Besserung und sind zuversichtlich, dass er in bester Verfassung zurückkommt. Unser vollstes Vertrauen gilt Frederik Rönnow, der Kevin sicherlich gut vertreten wird“, wird Sportdirektor Bruno Hübner auf dem Internetauftritt des Bundesligisten zitiert.

Im Interview mit dem vereinseigenen Portal zeigt sich Kevin Trapp selbst enttäuscht, aber auch zuversichtlich zugleich: „Es war natürlich eine riesen Enttäuschung, wir stehen am Anfang der Saison und ich habe mich wieder richtig gut gefühlt auf dem Platz. Wir kamen gut rein und haben wieder angefangen, erfolgreich zu spielen. Ich hatte das Gefühl, dass der Mannschaft helfen konnte und dann bekommt man so eine Nachricht. Nach dem Spiel selbst hatte ich nicht das Gefühl, dass es so schlimm ist, aber die Untersuchungen haben etwas anderes ergeben.“

„Da mache ich mir keine Sorgen!“

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Trapp, für den „Verletzungen nichts Alltägliches“ sind, verspricht aber „positiv bleiben“ zu wollen. „Die Enttäuschung war gestern sehr groß und nicht einfach, aber es war nicht meine erste Verletzung und ich weiß wie ich damit umzugehen habe“, so der 29-jährige in dem Gespräch weiter.

Mit Frederik Rönnow steht nun ein Vertreter zwischen den Pfosten, der 2018 eigentlich als Nachfolger des damals nach Leverkusen gewechselten Lukas Hradecky an den Main gekommen war. Rönnow konnte in seinen bislang viel Spielen für die Eintracht aber nicht überzeugen. In der Bundesliga kam Rönnow bisweilen nur zweimal zum Einsatz – nun erhält der Däne eine neue Chance sich zu beweisen.

Um seinen Nachfolger und um das Team macht sich Trapp derweil kein Sorgen und vertraut in das Können seiner Teamkollegen: „Ich trainiere jeden Tag mit den Jungs und sehe wie sie arbeiten, sie sind alle super drauf. Frederik hatte natürlich in letzter Zeit auch nicht das Glück auf seiner Seite, was die Verletzungen angeht. Aber egal, wer es ist, da mache ich mir keine Sorgen! Sie sind alle sehr gute Torhüter und können der Mannschaft weiterhelfen, somit steht das außer Frage.“

Marco ist ein Fussball-Allrounder, egal ob es um die deutsche Nationalmannschaft, die Bundesliga, internationale Ligen oder Wettbewerbe geht, Marco liebt es über alles zu schreiben was mit Fussball zu tun hat. Seine jahrelange Erfahrung hilft fussballjunkies.de regelmäßig qualitativen Content zu liefern. Marco hat eine gewisse Vorliebe für den BVB und betreut bei uns primär den News-Bereich rund um die Fussball Bundesliga.

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Pl. Mannschaft Sp. Tore +/- Pkt
1RB Leipzig512:3913
2FC Bayern522:81412
3Borussia Dortmund511:2912
4VfB Stuttgart611:749
5Bayer Leverkusen56:339
6Borussia Mönchengladbach58:808
7Werder Bremen57:708
8Eintracht Frankfurt57:9-28
9TSG 1899 Hoffenheim59:727
10VfL Wolfsburg54:317
11FC Augsburg56:607
121. FC Union Berlin58:626
13SC Freiburg56:9-36
14Arminia Bielefeld54:8-44
15Hertha BSC59:12-33
161. FC Köln55:9-42
17FC Schalke 0463:20-172
181. FSV Mainz 0554:15-110

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