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Zorc fordert Glauben an die „eigenen Stärken“ – Alcacer fehlt auch gegen Gladbach

Zorc fordert Glauben an die „eigenen Stärken“ – Alcacer fehlt auch gegen Gladbach

Nach zuletzt drei sieglosen Spielen in der Bundesliga steht Lucien Favre mit Borussia Dortmund schon früh in der Saison mächtig unter Druck. Sportdirektor Michael Zorc nimmt derweil auf der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Borussia Mönchengladbach am Samstag (18:30 Uhr) die Profis in die Pflicht und fordert „die letzten fünf Prozent“.

2:2 lautete das Ergebnis der letzten drei Bundesliga-Partien des BVB. Viel zu wenig für die ambitionierten Dortmunder, die zwar häufig gute Leistungen zeigen, vor dem Tor aber die Kaltschnäuzigkeit vermissen lassen. Nach wie vor lautet das Ziel die Meisterschaft nach Dortmund zu holen. Damit das klappt muss man aber allmählich Punkten. Damit beginnen möchte Lucien Favre am liebsten direkt gegen den aktuellen Spitzenreiter aus Mönchengladbach.

„Sie haben eine tolle Mannschaft und vor allem im Angriff viel Power“, urteilt Favre über seinen ehemaligen Verein. Dabei muss der Dortmund-Coach weiterhin auf seinen Stürmer Paco Alcacer verzichten. Lukasz Piszczek hat am Donnerstag zwar wieder Teile des Mannschaftstrainings absolviert, doch auch für den Außenverteidiger kommt ein Einsatz am Samstag noch zu früh.

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Die Mannschaft ist gefragt – auch Reus muss sich steigern

Derweil erhofft sich Favre von seinem Kapitän eine Leistungssteigerung. Zuletzt tauchte Marco Reus auf dem Platz immer wieder ab. Gerade Reus sollte mit seiner Erfahrung aber vorangehen.

Natürlich ist auch die Kritik an dem Trainer der Dortmunder zuletzt nicht nur medial lauter geworden. Favre bekräftigt aber: „Meine Philosophie ist und bleibt gleich.“ Und der 61-jährige weiter: “Ich weiß wie es läuft, wenn du nicht gewinnst, kommt die Kritik. Das ist leider so, aber ich mache weiter.”

Favre weiß aber auch, dass „wir unbedingt gewinnen müssen“. Damit das gelingt, erhöht Sportdirektor Michael Zorc aber auch den Druck auf die Profis und nicht nur auf den Trainer. „Wir haben uns zweimal selbst mit Eigentoren um den Sieg gebracht. Es ist trotzdem wichtig, nach vorne zu schauen und an die eigene Stärken zu glaubt“, sagt Zorc und will daher auch die letzten „fehlenden fünf Prozent einfordern.“

 

Marco ist ein Fussball-Allrounder, egal ob es um die deutsche Nationalmannschaft, die Bundesliga, internationale Ligen oder Wettbewerbe geht, Marco liebt es über alles zu schreiben was mit Fussball zu tun hat. Seine jahrelange Erfahrung hilft fussballjunkies.de regelmäßig qualitativen Content zu liefern. Marco hat eine gewisse Vorliebe für den BVB und betreut bei uns primär den News-Bereich rund um die Fussball Bundesliga.

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