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Horst Heldt: „Das muss sich ändern, und zwar schnellstmöglich“

Foto: Uwe Aranas / Shutterstock.com

Horst Heldt: „Das muss sich ändern, und zwar schnellstmöglich“

Die Niederlage gegen Union Berlin (0:2) bringt den 1. FC Köln nun sogar auf den letzten Tabellenplatz. Die Gründe für die erneute Niederlage und die anhaltende Schwächephase sind beim Rheinklub aber schnell ausgemacht.

Der häufig beschworene Trainereffekt – Eigentlich wollte er beim 1. FC Köln nach der Verpflichtung von Markus Gisdol als Nachfolger für Achim Beierlorzer nie so wirklich eintreten und doch ist er nun endgültig verpufft. Gisdol bestritt zwar bislang erst drei Spiele als FC-Coach, verlor diese aber allesamt, halbierte gar den Punkteschnitt seiner Vorgänger. Im Kellerduell mit Union Berlin hatten die Kölner zwar mehr Torschüsse (14) als die Hausherren aus Berlin (11). Am Ende unterlag man aber mit 0:2.

Unter dem Strich liegt das auch daran, dass die Rheinländer in allen anderen Bereichen unterlegen waren. Die Mannschaft von Markus Gisdol gewann lediglich 45 % ihrer Zweikämpfe, legte eine desaströse Passquote von nur 64 % an den Tag und lief mit 113 Kilometern rund 4 Kilometer mehr als der Gegner. All das sagt eigentlich schon genug über das Spiel der Kölner aus und zeigt, dass die Niederlage trotz der größeren Anzahl an Torschüsse zweifelsfrei verdient ist.

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Köln und die einfachen Fehler

Nach gut einer halben Stunde nahm das Unheil seinen Lauf. Eine Standardsituation machte die eigentlich ganz ordentliche Anfangsphase des FC wieder zunichte. Unions Andersson konnte sich bei einer Ecke unbewacht in Richtung Tor bewegen – auch weil Simon Terodde seinen Gegenspieler ziehen ließ. „Ich lasse leider meinen Mann laufen und bringe uns so auf die Verliererstraße. Ich muss da besser verteidigen“, zeigt sich der Stürmer dann nach Abpfiff am Mikrofon von „sky“ aber selbstkritisch.

Auch Sportchef Horst Heldt weiß: „Wir machen die Tore nicht und kriegen sie zu leicht. Das muss sich ändern, und zwar schnellstmöglich“, und fasst damit zusammen, was auch die Statistik schon deutlich machte.

Marco ist ein Fussball-Allrounder, egal ob es um die deutsche Nationalmannschaft, die Bundesliga, internationale Ligen oder Wettbewerbe geht, Marco liebt es über alles zu schreiben was mit Fussball zu tun hat. Seine jahrelange Erfahrung hilft fussballjunkies.de regelmäßig qualitativen Content zu liefern. Marco hat eine gewisse Vorliebe für den BVB und betreut bei uns primär den News-Bereich rund um die Fussball Bundesliga.

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