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1. FC Köln vereinbart Zusammenarbeit mit Lukas Podolski

1. FC Köln vereinbart Zusammenarbeit mit Lukas Podolski

Wie die künftige Zusammenarbeit genau aussehen solle, verriet der . Wohl aber machte er bekannt, dass man sich mit dem Eigengewächs und Weltmeister Lukas Podolski auf eine Zusammenarbeit in der Zukunft geeinigt habe. Diese wird aller Voraussicht nach nicht auf dem Platz stattfinden. Vielmehr wird Podolski wohl in die Jugendarbeit des Clubs eingebunden.

Wie der Club verlautbarte, soll die Zusammenarbeit aber schon in naher Zukunft beginnen. Das ist erstaunlich, dass der Vertrag von Lukas Podolski bei seinem japanischen Club Vissel Kobe gerade endete. Eigentlich wollte Podolski seine Karriere als aktiver Spieler noch nicht beenden. So war jedenfalls zuletzt der Stand der Dinge. Vielleicht hat er es sich anders überlegt und beendet doch seine Karriere als Fußballer bereits jetzt. Allerdings ist Lukas Podolski gerade einmal 34 Jahre alt und könnte zumindest in den USA oder bei einem kleineren Club in Europa noch ein, zwei Saisons spielen. Der 1. FC Köln allerdings wird ihn als Spieler kaum bezahlen können – und wohl auch gar nicht haben wollen. Zu unterschiedlich ist die aktuelle Spielweise des 1. FC Köln zu jenen Stärken, die Lukas Podolski einbringen könnte.

Der erst kürzlich seinen Job beim 1. FC Köln angetretene neue Manager Horst Heldt tut damit jedenfalls dem allergrößten Teil der Fans einen Gefallen, die sich genau diese Identifikationsfigur Lukas Podolski wieder im Verein gewünscht hatten.

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Treffen besiegelt künftige Zusammenarbeit

Ob tatsächlich noch nicht feststeht, welche Aufgabe Podolski im Verein erhalten wird, oder ob das ein kleines Spielchen ist, um die Aufmerksamkeit rund um den 1. FC Köln groß bleiben zu lassen, ist unbekannt. Man darf aber fast sicher davon ausgehen, dass man den Spieler Lukas Podolski nicht mehr im Trikot des 1. FC Köln erleben wird – es sei denn, im Trikot der Traditionsmannschaft.

Heute hatte es ein ausführliches Zusammentreffen zwischen der Spitze des 1. FC Köln mit Horst Heldt, Präsident Dr. Werner Wolf und Alexander Wehrle sowie Lukas Podolski mit seinem Berater Nassim Touihri gegeben. Danach fielen die bekannten warmen Worte in solchen Situationen.

Lukas Podolski kommentierte: “Wir hatten einen angenehmen und offenen Austausch, für den ich mich herzlich bei den FC-Verantwortlichen bedanke. Ich freue mich darauf, gemeinsam zu planen, wie ich den FC unterstützen kann. Denn Köln war, ist und bleibt meine Heimat und der FC ist mein Verein.”

Präsident Wolf wird so zitiert: “Lukas ist ein Idol für eine ganze Generation FC-Fans und wird beim FC immer eine offene Tür vorfinden. Wir möchten seine Liebe und seine Strahlkraft für den FC nutzen.”

Von nun an werde man in ständigem Dialog stehen.

Hagen ist ein “alter Hase” im Fussball-Geschäft und gehört zu unseren erfahrensten Redakteuren. Am liebsten schreibt Hagen über Vereine aus dem “Pott”. Aber auch für internationale Top-Ligen und Wettbewerbe und die deutsche Nationalmannschaft hat er eine gewisse Zuneigung.

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Pl. Mannschaft Sp. Tore +/- Pkt
1RB Leipzig410:2810
2FC Bayern417:899
3Borussia Dortmund48:269
4VfB Stuttgart510:648
5Eintracht Frankfurt47:438
6FC Augsburg45:327
7Werder Bremen46:607
8TSG 1899 Hoffenheim48:626
9Bayer Leverkusen43:216
101. FC Union Berlin47:525
11Borussia Mönchengladbach45:6-15
12SC Freiburg45:8-35
13VfL Wolfsburg42:204
14Arminia Bielefeld43:6-34
15Hertha BSC48:10-23
161. FC Köln55:9-42
17FC Schalke 0442:16-141
181. FSV Mainz 0542:12-100

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